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Integration

Gelsenkirchen war schon immer eine Stadt der kulturellen und religiösen Vielfalt.  Menschen unterschiedlichster Nationalität, Herkunft und Religionszugehörigkeit leben hier gemeinsam und sind quer durch alle sozialen Schichten vertreten.
Dieses gemeinsame und friedliche Miteinander basiert selbstverständlich, wenn auch nicht ausschließlich, so doch zumindest in entscheidender Art und Weise auf beiderseitigen Integrationsbemühungen.

Was bedeutet Integration eigentlich?
Vorweg sei gesagt, dass es die eine Definition von Integration nicht gibt. Gelsensport allerdings versteht Integration nicht als etwas, was einmal „durchgeführt“ wird und dann als erledigt angesehen werden kann, sondern als fortlaufenden Prozess, hinsichtlich dem es gilt, immer neue und alternative Wege der Integration zu suchen und zu finden, die es beiden Seiten ermöglicht, zusammenzufinden und zu –wachsen.
In diesem Zusammenhang gilt es, abgesehen davon, bereits erkannte Potenziale bestmöglich auszuschöpfen auch, nach neuen Wegen und Ansätzen zu suchen. 

Gelsensport als einer von Vielen in Gelsenkirchen
Was zunächst eher etwas geringschätzig klingen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als grundlegende Notwendigkeit für gelingende Integrationsarbeit. Die Stadtgemeinschaft Gelsenkirchen, bestehend aus der Stadt selbst, aber auch einer Vielzahl von anderen Kooperationspartnern - eben neben Gelsensport - kann die sich im Zuge der Integrationsarbeit ergebenden Herausforderungen nur meistern, wenn Integration als eine gesamtgeseelschaftliche, gemeinschaftliche Aufgabe gesehen und aufgefasst wird. Gelsensport versteht sich selbst als einer von vielen Partnern, der in enger Abstimmung und Kommunikation mit allen anderen Partnern gemeinsam den Weg zu einer wirklich integrierten Stadtgemeinschaft hin beschreiten möchte.