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Aktionsplan der Stadt Gelsenkirchen

Mit der Erkenntnis der zunehmenden Notwendigkeit, sich intensiv mit dem Thema Inklusion auseinanderzusetzen, hat die Stadt Gelsenkirchen sich intensiv mit der Frage: Wie wollen wir Inklusion leben? beschäftigt. Dies geschah selbstverständlich unter Einbeziehung aller von der Thematik auf irgendeine Weise Betroffenen.

Und jetzt? 
Das Ergebnis intensiver Diskussionen, Gespräche und Beratungen waren zehn zentrale Punkte, an deren sukzessiver Umsetzung alle kommunalen Akteure im Stadtgebiet, so denn auch Gelsensport aktiv, immer Ihren Zuständigkeitsbereichen entsprechend, mitarbeiten. 
Die einzelnen Punkte finden Sie im Folgenden: 
 

  • Eigene Interessen wirksam vertreten - aber mit Blick auf Andere.
  • Inklusion als Utopie den Trends zur Ausgrenzung entgegenstellen.
  • Inklsuion als Partizipations- und Lernprozess begreifen.
  • Partizipation umsetzen statt Sündenböcke (zu) suchen.
  • Stadtgesellschaft ohne Ausgrenzung - egal aus welchem Grund.
  • Barrieren abbauen - für alle Menschen.
  • Wege abstecken: von wo? wohin? welche ersten Schritte?
  • Verschiedene Ebenen berücksichtigen: Individuen, Organisationen, Netzwerke, Strukturen
  • Erfahrungen sozialer Bewegungen nutzen.
  • ​Sorgende Gemeinschaften in Quartieren entwicklen (oder: wiederbeleben)
     

Nähere Informationen zur städtischen Position zum Thema Inklusion finden Sie hier. ​