Inklusion

Sportler*innen genießen den Sieg.

Die Gelsenkirchener Sportvereine sind grundsätzlich für alle Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger – ob behindert oder nicht – als sportaktive Mitglieder, als ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer, Trainerinnen und Trainer, Übungsleiterinnen und Übungsleiter oder als Besucherinnen und Besucher offen.

Inklusion ist daher bereits Teil einer gelebten Kultur, wenn sie auch nicht immer öffentlich sichtbar wird. So gibt es Menschen mit Behinderungen, die auf allen Ebenen am Vereinsleben teilnehmen oder in den unterschiedlichen Vereinen bzw. Sportarten bereits aktiv sind.

Menschen mit Behinderungen sollen ermutigt und gefördert werden, so umfassend wie möglich an breitensportlichen Aktivitäten auf allen Ebenen teilzunehmen. Es ist auch sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit haben, an behinderungsspezifischen Sport- und Erholungsaktivitäten teilnehmen zu können.

Neben der eigenen sportlichen Aktivität muss aber auch der Zugang zu Sportereignissen als Zuschauer ermöglicht werden.

Inklusion heißt außerdem, dass es Wahlmöglichkeiten zwischen behinderungsspezifischen und gemeinsamen Angeboten in Sportvereinen gibt.

Gelsensport fördert die Funktion des Sports als gesellschaftlich verbindendes Element und somit auch die Teilhabe behinderter Menschen am organisierten Sport. Die Unterstützungsleistungen gehen dahin, Vereine zu beraten, Schulungen zu vermitteln bzw. über das Sportbildungswerk anzubieten, Eltern bei der Suche nach

Sportangeboten zu unterstützen oder auch inklusive Maßnahmen in den einzelnen Projektbereichen zu initiieren. In diesem Sinne wirkt Gelsensport e.V. bei der (Weiter-) Entwicklung des Aktionsplan Inklusion der Stadt Gelsenkirchen mit.

Barrierefreie Sportstätten

Gelsensport e.V. hat auch ein Augenmerk auf die Barrierefreiheit der Sportanlagen. Diese sukzessive mit den weiteren relevanten Dienststellen zu schaffen, wird im Rahmen der allgemeinen Bestrebungen der Stadt zur Herstellung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum über die „Checkliste Barrierefreies Planen und Bauen im öffentlichen Bereich“ gewährleistet.

Ansprechpartner*innen:

Tanja Eigenrauch

Bereichsleitung/ Ansprechpartnerin Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport

Telefon: 0209 169-5926

Stefan Kunz

Referent Integration durch Sport & Geflüchtete und Zugewanderte aus EU-Südost

Telefon: 0209 169-5907

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